Fulldome Dokumentarfilm — Erneuerbare Energien
Die Sonne ist seit vier Milliarden Jahren die Quelle aller Energie auf der Erde. Wir beginnen erst zu verstehen, wie wir mit ihr arbeiten — nicht gegen sie.
Rays of Hope ist ein Fulldome-Dokumentarfilm über Solar-, Wind-, Wasser-, Geothermie- und Gezeitenenergie — nicht als Technologie, sondern als lebendige Kräfte. Poetisch, cineastisch und emotional erzählt, nimmt der Film das Publikum mit auf eine Reise durch Europa.
Von Alpen-Wasserkraft bis zu Nordsee-Windparks. Von isländischen Geothermiefeldern bis zu sonnendurchfluteten Solarfeldern in Marokko. Echte Orte. Echte Energie. Erlebt unter der Kuppel.
Der Film ist für Planetarien in Europa und Grossbritannien produziert — für jenes Publikum, das diese Geschichte am meisten braucht: die Generation, die mit den Entscheidungen leben wird, die wir heute treffen.
Der Film entsteht in enger Partnerschaft mit dem Verkehrshaus der Schweiz — dem meistbesuchten Museum der Schweiz und Heimat des grössten Planetariums des Landes.
Seit 2023 betreibt das Verkehrshaus die Ausstellung Erlebnis Energie! — 600 m² interaktive Auseinandersetzung mit Energiesystemen, Nachhaltigkeit und der Zukunft unseres Planeten. Die Ausstellung informiert. Das Planetarium lässt es spüren.
Rays of Hope verwandelt, was die Besuchenden am Boden erkunden, in etwas das sie rundum fühlen können. In Entwicklung — in Co-Produktion mit dem Verkehrshaus der Schweiz. Wir suchen aktiv Co-Produktionspartner in Europa.
Rays of Hope — KI-Konzeptvisualisierungen. Vollständiger Teaser in Produktion.
Rays of Hope erklärt erneuerbare Energien nicht. Der Film versetzt das Publikum hinein — stehend unter einer sich drehenden Windturbine, schwebend über einem Solarfeld in der Sahara, die Hitze eines isländischen Geysirs durch die Kuppel spürend. Jede Energiequelle hat ihr eigenes Kapitel, ihre eigene Landschaft, ihren eigenen Rhythmus.
Ouarzazate, Marokko. Das weltgrösste Solarkraftwerk — von oben und von innen gesehen.
Nordsee. Offshore-Windturbinen auf offenem Wasser — Dimensionen die kein Foto erfassen kann.
Schweizer Alpen und Rhein. Wasserkraft vom Gletscher zur Turbine — die älteste erneuerbare Energie Europas.
Island. Wärme aus dem Erdkern — Geysire, Kraftwerke und ein Land das fast vollständig mit sauberer Energie läuft.
Orkney, Schottland. Orbital Marine Power — die weltleistungsstärkste Gezeitenturbine.
Aelia ist die symbolische Figur im Herzen von Rays of Hope — die Personifikation der Solarenergie, eine Führerin durch die Welt der erneuerbaren Kräfte. Sie erklärt nicht. Sie führt.
In der Kuppel bewegt sich Aelia durch Landschaften aus Wind und Wasser, Geothermiedampf und Gezeitenströmung. Sie macht das Unsichtbare sichtbar — den Fluss der Energie durch die natürliche Welt, die Verbindung zwischen einem Geysir in Island und einem Lichtschalter in Zürich.
Wissenschaft kommuniziert besser wenn sie ein Gesicht hat. Und Energie macht mehr Sinn wenn man sie fühlen kann.
Jeder Drehort in Rays of Hope wurde aus einem Grund gewählt: Er macht die Energie real. Nicht als Infrastruktur — als Erfahrung.
Stauseen und Pumpspeicherkraftwerke in den Schweizer Alpen — das Rückgrat des europäischen Energieausgleichs.
Vulkane, Geysire und Geothermiekraftwerke. Ein Land das 90% seiner Wohngebäude mit Energie aus der Erde beheizt.
Der Noor-Komplex — eine der weltgrössten Anlagen für konzentrierte Solarenergie in der Sahara.
Windturbinen auf offenem Wasser — die Dimensionen erneuerbarer Energie auf See, unmöglich im Foto zu erfassen.
Die weltleistungsstärkste Gezeitenenergie-Turbine — O2, 2 MW, erzeugt Strom aus der Gezeitenströmung.
Das weltweit erste Gezeitenkraftwerk, seit 1966 in Betrieb — ein Meilenstein der Energiegeschichte.
Rays of Hope startet mit einem Anker-Co-Produktionspartner in der Schweiz — und ist von Anfang an für die Distribution im europäischen und britischen Planetariumsnetzwerk konzipiert. Wir suchen aktiv Co-Produktionspartner von Planetarien, Wissenschaftszentren und Energieinstitutionen in ganz Europa.
Verkehrshaus
der Schweiz
Das Verkehrshaus der Schweiz ist das meistbesuchte Museum der Schweiz — 1.4 Millionen Besucher pro Jahr. Das Planetarium, das grösste im Land, programmiert für Schulklassen, Familien und Fachpublikum.
Seit 2023 betreibt das Verkehrshaus Erlebnis Energie! — 600 m² interaktive Auseinandersetzung mit Energiesystemen und der Energiewende. Die Ausstellung gibt Fakten. Das Planetarium lässt sie spüren.
Rays of Hope ist die natürliche Fortsetzung dieses Programms in der Kuppel. Die Besuchenden wechseln vom Ausstellungsboden direkt ins Planetarium — und in die Welt der erneuerbaren Energien von oben, unten und rundum. Eine Institution. Ein kohärentes Erlebnis.
Europa hat eines der dichtesten Netzwerke öffentlicher Planetarien und Fulldome-Venues weltweit. Erneuerbare Energie und Klimawissenschaft gehören zu den am häufigsten programmierten Themen — mit starker institutioneller Nachfrage von Wissenschaftszentren, Naturhistorischen Museen und Universitätsobservatorien.
Meistbesuchtes Planetarium Europas — über 400'000 Besucher pro Jahr
Ältestes Grossplanetarium der Welt — Heimat des Fulldome Festival Jena
23-Meter-Kuppel, derzeit vollständiges digitales Upgrade
Grösstes Fulldome-Planetarium Grossbritanniens — starkes Schulprogramm
2024 wiedereröffnet nach vollständiger Sanierung — starkes Klimaprogramm
Gastgeber des Fulldome Festival Brno — führende europäische Fulldome-Plattform
Wir suchen aktiv Co-Produktionspartner
von Planetarien und Wissenschaftsinstitutionen in Europa.
Die Energiewende ist die entscheidende Herausforderung dieser Generation. Sie ist auch eine der schwierigsten Geschichten zu kommunizieren — zu abstrakt für das Fernsehen, zu komplex für soziale Medien. Die Kuppel ist das einzige Medium das sie wirklich spürbar machen kann.
Rays of Hope erreicht Zielgruppen die keine Konferenz, kein Bericht und keine Werbung erreicht: Schulkinder beim ersten Planetariumsbesuch. Familien die Wissenschaft gemeinsam erleben. Studierende die die Energieinfrastruktur der nächsten fünfzig Jahre aufbauen werden.
Verkehrshaus-Besucher pro Jahr — das Ankervenue des Films vor Beginn der europäischen Distribution.
Fulldome-Venues in Deutschland, GB, Frankreich, Benelux, Skandinavien, Osteuropa — jeweils mit Schul- und Öffentlichkeitsprogramm.
Fulldome-Filme treten in die permanente Programmrotation ein. Eine einzige Produktion kommuniziert jahrzehntelang — nicht nur Monate.
Wir begrüssen Anfragen von Energieunternehmen, Stiftungen, Wissenschaftsinstitutionen und Planetarien aus der Schweiz und ganz Europa. Detaillierte Partnerschaftsbedingungen auf Anfrage.
Rays of Hope ist ein Live-Action-Fulldome-Dokumentarfilm — gedreht an sechs echten Locations in Europa, produziert in 12K · 60fps und für Planetarien ab 6K bis 12K ausgeliefert. Das Gesamtbudget spiegelt Umfang, Format und Anspruch des Projekts.
Dokumentarfilmfinanzierung funktioniert am besten wenn sie mehrschichtig ist — öffentliche Kulturfonds, institutionelle Co-Produktionspartner, private Sponsoren und Energiewirtschaftspartner tragen jeweils aus ihrem eigenen Mandat bei. Rays of Hope steht an der Schnittstelle von Wissenschaftskommunikation, Kulturproduktion und Energiewende — was Türen öffnet die die meisten Filme nicht erreichen.
Energieunternehmen mit Kommunikationsmandat rund um die Energiewende — Versorgungsunternehmen, Produzenten erneuerbarer Energie, Netzbetreiber — sind natürliche Partner. Derzeit offen für Anfragen.
Rays of Hope wird nach dem technischen Standard produziert den führende Planetarien und Kuppeltheater weltweit voraussetzen — einschliesslich Cosm-Venues und moderner LED-Dome-Systeme.
Fulldome · 4:3
12K · 12288 × 12288 px
60fps
6K–8K Standard · 12K für LED-Domes
Venue-abhängig
45 Minuten
Deutsch · Englisch
Weitere Sprachen möglich
Live-Action · Echte Locations
Minimale CGI-Umgebungen
Urs Wyss arbeitet seit den 1990er Jahren an der Schnittstelle von Dokumentarfotografie, immersivem Film und Wissenschaftskommunikation. Er gründete Avocado360 2012 — eines der ersten Studios in Europa das auf Live-Action-Fulldome und 360°-VR-Filmproduktion spezialisiert ist.
Sein Fulldome-Dokumentarfilm Plaine Morte — gedreht in einem schwindenden Schweizer Gletscher — gewann den Henri Nannen Preis und den Deutschen Reporterpreis. Der Film wurde an Fulldome-Festivals weltweit gezeigt: FULLDOME UK, Dome Fest West, Fulldome Brno.
Rays of Hope führt denselben Faden weiter: echte Orte, echte Dringlichkeit, echte Erfahrung. Wissenschaft die Menschen berührt — weil sie mittendrin sind.
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